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Die aus unserer eigenen Praxis entwickelte, moderne Echtbetonbeschichtung für Accessoires I Akustikbau I Betonelemente I Betonfassaden I Betonschilder I  Betonverkleidungen I Betontheken I Betontischplatten I Betonwände I Geschäftseinrichtungen I Holzbeton I Holzabsorber Lärmschutz I Kunstobjekte I Küchenarbeitsplatten I Innenraumgestaltung I Schiffsbau I Türfronten I Tischlereien I Messebau I Möbelhersteller I öffentlichen Bereiche I Produktdesign I Paneele wird oft in den unterschiedlichsten Gestaltungsvarianten i Oberflächenstrukturen im Innenbereich I Außenbereich aufgebracht.

Diese belastungsstabile I fugenlose Echtbetonbeschichtung wird je nach Anwendungsbereich in einer Schichtstärke von 1 mm bis ca. 6 mm auf sämtlichen Aluminium I Eisen I Glas I Gipskarton I Gummi I Holz I Holzverbundstoff I Kunststoff I Stahl I Stein I Steinzeug I Ziegel I Oberflächen I Untergründen aufgebracht. Das ermöglicht beinahe grenzenlos individuelle Oberflächenstrukturen I Optikvarianten in vielen RAL-Farben mit Einarbeitung von kundenspezifischen Anforderungen.

Diese mit unserer Echtbetonbeschichtung individuell behandelten Materialien lassen sich mit geeigneten Werkzeugen in ihren ursprünglichen Eigenschaften problemlos durch bohren I fräsen I sägen I schneiden bearbeiten. Dabei werden die unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten der zu beschichtenden Substrate von dieser Betonoberfläche ohne Rissbildung ausgeglichen.

Aufgrund der beträchtlichen Gewichtsreduktion zu Echtbeton, sind unsere beschichteten Elemente beinahe universell einsetzbar. Vergleichsweise wiegt eine für den Fassadenbau verwendete Standard-Aluplatte mit z.B. 200 cm x 100 cm x 0,3 cm samt unserer Echtbetonoberfläche mit ca. 1,5 mm Sichtstärke gerade mal ca. 7 kg und ein Betonblock gleicher Abmessung falls realisierbar ca. 350 kg. 

Damit die sogenannten „Oberflächenkiller“ wie Ablagerungen I Algen I Chemikalien I Frost I Flüssigkeiten I Öle I Reinigungen I Säuren I Tausalz I Laugen I Mikroorganismen I Moos I Urin I Umwelteinflüsse I Verwitterung I diversen Verschmutzungen keine unschönen Verfleckungen I Beschädigungen an diesen Echtbeton-Oberflächen hinterlassen, empfehlen wir gleich anschließend eine Oberflächenbehandlung mit unserem multi-resistenten SESCHPOWER-Langzeit-Oberflächenschutz.

Optional bieten wir unter gewissen Voraussetzungen auch eine Langzeit-Korrosionsschutzbehandlung von den benötigten Eisen- I Metall-Konstruktionselementen für mineralischen I zementären Fertigteile als Komplettlösung an.

DIE INNOVATIVE SESCHPOWER LÖSUNG

Aufgrund dieser entscheidenden Vorteile empfehlen und verwenden zunehmend mehr 3D-Betondruck Anbieter I Fachverarbeiter I Hersteller I Händler I Produzenten schon für die Erstbehandlung ihrer Stein I mineralischen I zementären Oberflächen I im Innenbereich I Außenbereich, sowie bei deren Aufbereitung I Nachbehandlung unseren SESCHPOWER-Langzeit-Oberflächenschutz.

Abriebbeständig I antibakterielle Oberflächen I desinfektionsmittelbeständig I diffusionsoffen I geruchsneutral I keine Farbveränderung I klebefrei I staubfrei I toxikologisch unbedenklich I für Allergiker geeignet I säurebeständig I laugenbeständig I staubbindend I temperaturbeständig -30° bis +90° I nicht entflammbar I Urin-beständig I UV-beständig I nicht filmbildend I unveränderte Haptik I unveränderte Optik I reinigungsresistent I tiefenwirkend I Einfärbung in den meisten RAL-Farben möglich I schmutzabweisend I reduzierter Reinigungsaufwand I dauerhaft schöne Optik I langzeitige Werterhaltung I umweltfreundlich I

SESCHPOWER-Produkte eignen sich unter gewissen Voraussetzungen auch für 3D-Betondruck I maschinelle Aufbringung in Fertigungsanlagen I Produktionsstraßen von Betonfertigteilen I Betonwaren I Designelementen I Fassadenelementen I Sonderbauteilen.

Danach steigert sich die Druckfestigkeit laut Norm "EN196.Teil1" in einem Zeitraum von ca. 28 Tagen, in welchem die Aushärtung der Oberfläche abgeschlossen ist, um bis zu ca. 30 Prozent zum Substrat bei Estrichen I Kalziumsulfaten I Spachtelmassen nach den Aufbaurichtlinien für die vorgegebenen Untergründe. Die + I - Toleranzen müssen mit einer DIN-Prüfung genau dokumentiert werden.

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